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JAHRESSPIELPLAN
des
St
adttheaters Klagenfurt

 

Ich liebe dieses Land - Peter Turrini

Schauspiel

Österreichischer Uraufführung

Koproduktion mit dem Berliner Ensemble

Premiere: 19 .September 2002

Inszenierung: Philip Tiedemann

Bühne: Stefan Mayer

Kostüme: Franz Lehr

Beni Jaja ist aus Nigeria nach Deutschland gekommen, auf den Lippen den einen, immer gleichen Satz: "Ich liebe dieses Land". Mit diesen vier Worten will er sich den Weg aus dem Abschiebegewahrsam für Asylanten in das geliebte Land bahnen. Doch diese Worte erzielen bei den Polizisten, Ärzten und Psychologen nicht die gezielte Wirkung. Im Gegenteil – Beni erweckt als Kuriosum hinter Gittern eher die Phantasie seiner Besucher denn ihr Mitleid. Mitgefühl wird ihm nur von der polnischen Putzfrau Janina Wisniewska zuteil. Sie schließt den Unbekannten in ihr Herz, das bedeutet aber noch lange nicht, daß Beni eine neue Heimat gefunden hat...

Darsteller:

Janina Wisniewska: Maria Happel

Beni Jaja: Ernest Hausmann

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Wiener Blut - Johann Strauß

Operette in 3 Akten

Musik: Adolf Müller d.J., nach Werken von Johann Strauß

Text: Viktor Léon und Leo Stein

Premiere: 28. September 2002

Musikalische Leitung: Michael Güttler

Inszenierung: Dominik Wilgenbus

Choreographie: Marcus Tesch

Bühne: Udo Vollmer

Kostüme: Tanja Hausner

"Was hier geschieht, vorm Hintergrund des Wiener Kongresses, läßt die Verkehrsformen der großen internationalen Diplomatie spielerisch überspringen auf einen kleinen Privatkreis. Kabinettspolitik der Liebeshändel; erotische Grenzstreitigkeiten; Mobilmachungen, Friedensverträge und Reparationen des Trieblebens." (Volker Klotz)

"Wiener Blut" wurde von Adolf Müller in Einvernehmen mit dem schon altersmüden Johann Strauß aus dessen Vorrat an erfolgreichen und zum Teil vergessenen Tanzkompositionen geschrieben. Aus nicht bühnenmusikalischen Schöpfungen wurde ein Werk geformt , das den Erfordernissen der Operettenfabrikation um die Jahrhundertwende gerecht werden sollte. "Wiener Blut" unterscheidet sich von den originären Strauß-Operetten schon deshalb, weil seine Macher, Leon und Stein, weniger Müller, nicht mehr den Typus der sogenannten "klassischen Operette" repräsentieren, sondern bereits auf der Suche nach neuen Wegen für dieses Genre waren. Homogenität des Stils wie in Strauß eigenen Operetten war nicht zu erreichen, weil das musikalische Material aus verschiedenen Entwicklungsstufen des Komponisten stammt.. Nach dem Tod des Walzerkönigs am 3. Juni 1899 gab es am Carltheater in Wien im Oktober 1899 noch eine Johann-Strauß-Operetten-Premiere. Man bekam die Polkas "Gut bürgerlich", "Leichtes Blut" und "Vergnügungszug" zu hören - garniert mit dem "Deutschen Kriegermarsch" aus den Zeiten des Deutsch-Dänischen Krieges von 1864 - verwoben mit den berühmten Straußmelodien - abgerundet mit dem Titelwalzer "Wiener Blut". Die synthetische Operette hatte keinen guten Start. Da das Libretto aber als amüsante Verwechslungskomödie abwechslungsreiche Situationen entwirft, konnte sich "Wiener Blut "trotz des Mißerfolges der Uraufführung als eine der beliebtesten Straußoperetten auf den Spielplänen behaupten.

Darsteller:

Gräfin Zedlau: Elisabeth Berry-Flechl

Pepi: Kerstin Grotrian

Kagler: Adi Hirschal

Graf Zedlau: Dietmar Kerschbaum

Josef: Martin Niedermair

Fürst Ypsheim-Gindelbach: Wolfgang Pampel

u.a.

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Lulu - Alban Berg

Oper in 3 Akten

Nach den Tragödien "Erdgeist" und "Büchse der Pandora" von Frank Wedekind

Premiere: 17.Oktober 2002

Musikalische Leitung: Peter Keuschnig

Inszenierung: Oliver Tambosi

Bühne: Andrea Hölzl

Kostüme: N.N.

"Lulu" ist seit ihrem Auftauchen in der Literatur zu einem Synonym für die fatale Kindfrau geworden, die eine ganze Reihe von Männern in ihren sozialen und existenziellen Untergang mitreißt. "Lulu" ist die "Urgestalt des Weiblichen, an dem die späteren Dressurversuche scheitern" - frei nach Flauberts Motto: "Die Frau ist ein Erzeugnis des Mannes". Insofern wundert es nicht, das "Lulu" auch auf unvergessliche Weise in die Oper eingegangen ist.

Die Einschätzung von Alban Bergs zweiter Oper "Lulu" war lange Zeit verdunkelt durch den nur fragmentarisch bekannten dritten Akt. Auch wenn die Diskussion über Einzelheiten von Friedrich Cerhas Instrumentation von Bergs Particell noch nicht verstummt ist, so besteht doch kein Zweifel mehr, daß Bergs musikalische Dramaturgie erst mit Cerhas Herstellung des dritten Akt ihren Sinn findet.

Alban Berg hat sich im Jahre 1934/35 kränkelnd in sein Haus am Wörther See zurückgezogen, um hier die Oper " Lulu" zu vollenden. Er starb im Dezember 1935 in Wien, bevor er die Oper vollenden konnte.

Darsteller:

Lulu: Christiane Boesiger

Alwa: Wolfgang Bünten

Dr. Schön/ Jack the Ripper: Allan Evans

Schigolch: KS Adalbert Waller

Der Maler: Mark Tevis

Gräfin Geschwitz: Gabriele Uher

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Casanova - Jochen Ulrich

Die Erfindung der eigenen Geschichte

Ballett

Musik: Peter Kubik nach Nino Rota

Premiere: 24. Oktober 2002

Choreographie:Jochen Ulrich

Bühne: Alfio Giuffrida

Kostüme: Bjanka Ursulov

"Wenn es die Lust gibt und wenn man sie genießen kann, so lange man lebt, ist das Leben Glück." (Casanova)

Casanova I, II, III

Jeder glaubt Casanova zu kennen, das Bild eines amourösen Abenteurers, dessen Verführungskünste die Frauen betört und beglückt; noch bevor das Hochgefühl des Glücksrausches nachläßt, stürzt sich Casanova in eine neue Liebesaffaire, um erneut zu erobern, zu genießen und wieder weiterzuziehen. Doch dies ist nur eine Seite seines universalen Charakters, in dem sich jeder finden kann. Alle seine charakterlichen Eigenschaften fokussieren jedoch in einem Punkt: in Casanovas Talent, das Leben zu genießen. ..

"Lebens- und liebesrauschende Tanzszenen"

Mindestens drei volle Männerleben hat Casanova, der vielgerühmte, viel geschmähte, viel gereiste, heiß geliebte und hoch gebildete Abenteurer, Spieler, Philosoph und Ladykiller verlebt, aber nicht vergeudet, meint Choreograph Ulrich Jochen. Daher besetzt er sein Handlungsballett "Casanova" mit drei Prachtexemplaren dieser Spezies Supermann: Fabrice Jucquois, Ferdinand Holeva, Claudi Bombardo. Drei flammende Tänzer, immer wieder vereint im Pas de Trois zum erotischen Spiel mit der holden Weiblichkeit. (...) Ein hinreißendes Großaufgebot an Ballettkünstlern findet einen nuanciert, beredten, sichtbaren und spürbaren gemeinsamen Rhythmus, der jeden einzelnen Akteur in das umfassende Thema des Tanzstückes einbindet."(Observer)

"Casanova": ein fulminanter Reigen aus prachtvollen Bildern, spannender Choreographie, Witz, Eleganz, Kraft und Emotion" (Tiroler Tageszeitung)

"Drei Gesichter der Verführung"

Erfolg für den phantasievollen Tanzschöpfer und Ballettchef Jochen Ulrich, mit dem Innsbruck das große Los gezogen hat: Seine neue Kreation "Casanova" tauchte das große Haus des Tiroler Landestheaters in einen dynamischen Rausch, in dem Körper, Farbe, Licht, Erotik, Musik elegant verschmolzen." (Standard)

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Die (kleine) Zauberflöte - W.A. Mozart

Oper für Kinder

Libretto: Emanuel Schikaneder

Textliche Bearbeitung:Irmgard Paulis

Musikalische Bearbeitung: Alexander Krampe

Premiere: 23. November 2002

Musikalische Leitung: Henrik Nanasi

Inszenierung: Irmgard Paulis

Bühne: Giovanni Carluccio

Kostüme: Christine Mayer

Mozart vollendete seine letzte und berühmteste Oper im Jahr seines Todes 1791. Schikaneders Libretto, ein buntes Konglomerat aus Märchen, satirischer Vorstadtposse, Freimaurer-Ideologie und Zauberspiel, -bis heute kontrovers gedeutet - erhält durch Mozarts Musik existentielle, universelle Dimension. Die Zauberflöte, beliebt und populär, ist nicht einfach einzuordnen. Sie wurde von Mozart als "Teutsche Oper" bezeichnet und ist Opera seria, Opera buffa und Singspiel zugleich. Daß die Zauberflöte darüber hinaus eine zauberhafte Märchenoper ist, macht sie in ihrer Vielschichtigkeit zu einem Unikum in Mozarts Opernschaffen.

Dieses geheimnisvolle und erkenntnisreiche Werk, das ebenso Märchen wie Mythos ist, öffnet mühelos Kinderherzen für die Welt der Oper.

Darsteller:

Tamino: Anton Graner

Pamina: Charlotte Klaghofer

Papageno: Ian Leibnitz

Monostatos: Jörn Eichler

Papagena: Eva Liebau

Sarastro. Willi Jeschofnik

Knabe: Ünsal Öksiz

Sklavenpriester: Werner Wulz

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Die Zauberflöte - W. A. Mozart:

Oper in 2 Aufzügen

Text: Emanuel Schikaneder

Premiere: 19. Dezember 2002

Musikalische Leitung: Michael Güttler

Inszenierung: Anouk Nicklisch

Bühne: Roland Aeschlimann

Kostüme: Roland Aeschlimann

Innerhalb der zweihundertjährigen Aufführungs- und Rezeptionsgeschichte der Zauberflöte ist es zu sehr vielen Mißverständnissen und Fehleinschätzungen gekommen, die diese Oper förmlich überwuchern. Mozart, der sich ansonsten einer Bewertung eigener Werke strikt enthielt, gab zur Zauberflöte ein Urteil ab, das einer kategorischen Einordnung gleichkommt. Nach dem Besuch einer Aufführung schrieb er in einem Brief: "Was mich aber am meisten freuet, ist der Stille Beifall! – man sieht recht wie sehr und immer mehr diese Oper steigt."

Papagena: Oriana Kurtheshi

Sprecher: Sebastian Holecek

Tamino: Marcus Ullmann

Pamina: Bernarda Bobro

Papageno: Florian Boesch

Sarastro: Günther Groissböck

Königin der Nacht: Ingrid Kaiserfeld

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La Bohème - Giacomo Puccini

Oper in 4 Bildern

Text: Giuseppe Giocosa und Luigi Illica

Premiere: 30. Januar 2003

Musikalische Leitung : Michael Güttler

Inszenierung: Dietmar Pflegerl

Bühne: Bernd-Dieter Müller

Kostüme: Annette Zepperitz

...sehen Sie in Puccinis Bohème das romantische Paris, seine erbärmliche Armut und die mit Eis überzogenen Pflastersteine, auf denen die Barrikaden entstanden sind; sehen Sie jenseits der gängigen Poesie einer Jugend, die sich an alles gewöhnt, ein durch fehlendes Feuer und fehlende Nahrung zerbrochenes Leben. (...) Man kann an der Jugend auch sterben. An zu vielen verlorenen Flammen, wenn es überall kalt ist, wenn kein Ofen den Raum zu heizen schafft, und wenn das Leben fortgeht, ganz sanft, ohne es vorher zu sagen. So stirbt man auf Zehenspitzen, während Alles um einen flattert und wirbelt. In La Bohème sind alle Personen irrsinnig jung. Keiner ist böse. Es ist die Oper der Unschuld. Sicher, Mimi stirbt an Tuberkulose. Aber es ist als gäbe es keinerlei Verantwortlichkeit, als ob sich nichts abspielen würde, außer dieser großen Kälte, die alles frieren läßt, und der eine nicht widersteht... (Catherine Clément)

Zweimal wurde Henri Murgers Roman "Scenes de la vie de Bohème "(1848) zu einer Oper verarbeitet: zu Giacomo Puccinis La Bohème (1896) und zu Ruggero Leoncavallas (1897). Puccinis Version hat sich auf den Spielplänen gehalten. La Bohème zählt zu den bedeutendsten Werken Puccinis . Erst mit ihr gelang es ihm, den Sieg über alle Konkurrenten davonzutragen und von da an die erste Position in der italienischen Oper einzunehmen. Text und Musik bilden eine absolute Einheit, denn das musikalische Geschehen ist ganz auf das szenische Geschehen abgestimmt. Der musikalische Rang dieser Oper beruht sehr wesentlich auf ihrer "Dialektik von Strenge und Wahrheit" (Leibowitz). Nie mehr danach und erst recht nicht davor, besitzt Puccinis Musik eine so selbstverständlich klingende Lockerheit. Nichts ist hier beliebig und dem interpretatorischen "Gefühl" überlassen, sondern alles besitzt Genauigkeit und Präzision, damit das "Leichte" hervortritt, das aber so schwer ist.

Darsteller:

Rudolfo: Claude Pia

und Yi Kun Chung

Mimi: Sonora Vaice

und Natalia Uschakova

Marcello: Peter Danailov

Colline: Alex Esposito

Musetta: Erla Kollaku

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Noch ist Polen nicht verloren - Jürgen Hofmann

(nach Melchior Lengyel)

Schauspiel

Koproduktion mit dem Wiener Metropoltheater Wien

Premiere: 27. Februar 2003

Inszenierung: Michael Schottenberg

Bühne: Hans Kudlich

Kostüme: Erika Navas

Musik: Mischa Krausz

"Wenn Polen vom Faschismus bedroht ist, werden aus den philosophischen Kategorien von Sein oder Nichtsein mit einem Schlag die ganz praktischen von Leben und Tod. Und dabei geht es nicht um einen allgemeinen patriotischen Ruf - etwa an die militärische Front - sondern um Theater. Was eben noch als zwecklos schöner Schein gepflegt wurde, soll nun praktisch in die brutale Wirklichkeit eingreifen. Jetzt spielt das Theater wirklich um sein Leben."

Jürgen Hofmann

"Noch ist Polen nicht verloren" von Jürgen Hofmann basiert auf einem Text des ungarischen Dramatikers Melchior Lengyel (1880-1974) und auf dem Drehbuch des berühmten filmischen Meisterwerks "Sein oder Nichtsein" von Ernst Lubitsch aus dem Jahr 1941. Neben Charlie Chaplins "Der große Diktator" der bedeutendste Anti-Hitler -Film der damaligen Zeit. "Geistvoller hat niemand mit dem Entsetzen Scherz getrieben als Ernst Lubitsch in dieser Filmsatire", die heute Kultcharakter erlangt hat.

Sein oder Nichtsein, Schein oder Sein im Theater vor politisch-historischem Hintergrund, eitle Schauspieler und Nazis, die wie Schmierenkomidianten agieren und tragisch-komisches Heldentum, das sind die Zutaten dieser Komödie, deren Schauplatz Posen in Polen kurz vor Kriegsbeginn ist.

Darsteller:

Maria Tura: Maria Bill

Josef Tura: Heribert Sasse

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Die Wildente - Henrik Ibsen

Schauspiel

Premiere: 7. April 2003

Inszenierung: Dietmar Pflegerl

Bühne: Bernd- Dieter Müller

Kostüme: Annette Zepperitz

Große Texte haben ein Geheimnis – sie verlieren auch nach Jahrzehnten und Jahrhunderten nichts von ihrer Lebendigkeit und Strahlkraft. So auch dieses Stück, mit dem sich Ibsen den existenziellen Fragen des Individuums widmet. Er zeigt Menschen, die in einem Netz aus Täuschung, Einsicht, Glück, Unglück und Lebenslüge leben und deren Hoffnung, endlich das richtige Leben im falschen zu finden, sie am Leben hält. Die Fragen, die Ibsen stellt, sind allgemein gültig - was bestimmt die Handlungen der Menschen, was ihre Hinwendung zu oder Abwendung von bestimmten Personen, welchen Vorstellungen und Träumen laufen sie hinterher.

Fragen, denen man letztendlich nicht entkommt, auch wenn man sich von Oberflächlichkeiten und Vordergründigkeiten blenden läßt.

Großkaufmann Werle: Heinz Trixner

Gregers Werle: Herbret Föttinger

Hjalmar Ekdal: Peter Scholz

Gina Ekdal: Brigitte Karner

Hedwig: Gertrud Drassl

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Freunde zum Essen - Donald Margulies

Schauspiel

Österreichische Erstaufführung

Koproduktion mit dem Renaissance -Theater Berlin

Premiere: 15. Mai 2003

Inszenierung: Dietmar Pflegerl

Bühne: Werner Hutterli

Kostüme: Gerhard Gollnhofer

Man nehme. Zwei befreundete Paare, die nicht nur die Begeisterung fürs Kochen, sondern ein gutes Stück gemeinsamen Lebensweges verbindet. Was passiert, wenn eines der Paare sich trennt. Wie sehr wird die Balance zwischen den vier Personen gestört. Donald Margulies führt uns in "Freunde zum Essen" gewürzt mit klugem Witz und tiefgründigem Realismus vor Augen, wie im Sog der Ereignisse und der Trennung die Freundschaft, aber auch die Ehe der Freunde ins Wanken gerät.

Der New Yorker Autor Donald Margulies hat für dieses Stück mehrere Theaterpreise gewonnen, u. a. auch den "Pulitzer Prize for Drama 2000". Letztes Jahr wurde die Vorlage mit Andie MacDowell und Dennis Quaid in den Hauptrollen verfilmt.

Donald Margulies (geb. 1954) ist ein scharfer Beobachter, wenn es um ganz alltägliche Situationen unseres Lebens geht. Hinter seinem ironischen Tonfall , der an Woody Allen erinnert, verbirgt sich eine tiefe Einsicht in menschliche Ängste und Verunsicherungen, denen er mit verständnisvollem Humor begegnet.

Darsteller:

Maria Hartmann

Gerd Wameling

Sona MacDonald

Winfried Glatzeder

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NABUCCO - KSO-Konzert:

Premiere: 3. April 2003

Kärntner Sinfonieorchester

Chor und Extrachor des Stadttheaters Klagenfurt

Musikalische Leitung: HENRIK NANASI

Choreinstudierung: Alexander Kowalsky

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Studio im Veranstaltungszentrum ARTECIELO

Revue

Sing, Baby, Sing

(Arbeitstitel)

Der deutsche Schlager in Österreich 1955–1977

Eine Revue von Alexander Kuchinka

Premiere: 30. November 2002

Motto nach Christian Bruhn:

"Laßt ihn uns einfach unverkrampft verbrauchen, genießen, ja liebhaben, den Deutschen Schlager. (...) Was man ihm allenfalls vorwerfen kann, daß er eklektisch ist und nicht immer nach vorn gewandt. Aber in Europa sind ja nun mal der Marsch – und der Walzerrhythmus erfunden worden und nicht der Blues – Swing und Beat. Das wirkt noch nach.

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Theater Extra

Publikumsbeschimpfung - Peter Handke

Gastspiel des Berliner Ensembles

Hommage an Peter Handke zum 60. Geburtstag

Premiere: 6. 12. 2002

Inszenierung: Philip Tiedemann

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