Mit dem Rad erfahren: Der Dunkelsteinerwald

Melodie: My Way (Frank Sinatra)

Blick von Scheiblwies Richtung Himberg

Der Dunkelsteinerwald ist die südliche Begrenzung der Wachau. Er erstreckt sich ungefähr im Dreieck Melk - Krems - St.Pölten und wird geologisch dem Waldviertel zugerechnet.

Der Wald ist immer wieder von Freiland, Wiesen, Felder und Dörfer unterbrochen, viele Wochenendhäuser zeugen von seiner Beliebtheit.

Wandern, Radfahren, Pilze oder Beeren sammeln, die Natur genießen, für alle Interessen ist reichlich und bestens gesorgt.
Die Wallfahrtskirche von Maria-Langegg, rechts im Hintergrund der 1000m hohe Jauerling mit Sendemast
Der Steinkreis von Geyersberg: Nachbildung einer keltischen Megalithanlage, Kultstätte und Kalender.
                                

Die Lebensadern des Waldes: Tümpeln und Bäche, die noch Frosch, Molch, Fisch und Krebs beherbergen.

Die alte Kapelle aus dem Jahre 1774 in Wolfenreith
<Unzählige Marterl, Wegkreuze, Gedenksteine und mystische Orte wie "Zum toten Mann und zur toten Frau" oder das "Weiße Kreuz", "Rotes Kreuz", oder das "Lindwurmkreuz" aus dem Jahre 1677 (links im Bild), werden von den Bewohnern der Umgebung gehegt und gepflegt.
Der Blick ins weite Land, Bildmitte Statzendorf mit Schauerberg, rechts hinten Herzogenburg
 
Fotos: G.Heigl, Oktober 2001 Fortsetzung