Still ist die Erde,
trüb war der Tag,
kein Sonn`strahl fiel nieder,
mein Herz ist verzagt.

Trostloser Himmel,
kein Stern ist zu seh´,
Sturmwind bläst wild,
herab von den Höh´n.

Silberner Mond,
man sieht heut dich nicht.
Tiefschwarze Wolken
verhüll`n dein Gesicht.

Traurig steh ich am Fenster und schau,
hinaus auf das Meer, das ringsum ist grau.

Einsam bin ich und so allein!
Schwer ist mein Herz und ich fühl tiefe Pein.
Der Regen pocht leis` an mein Fenster -
durch zerflatterte Nebel huschts - wie Gespenster.



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Copyright 2001 by Ashira
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