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Hoffnung im Glauben
Wie soll der Christ sein ? Was sind die Punkte, an denen man die Erkenntnis des Christen hat ?
Gott liebt den Menschen, den er erschaffen hat. Er möchte, dass unser Leben gelingt. Wie gelingt uns unser Leben ? Wie solle nwir denn Leben, damit es Gott gefällt ?
Der Christ sei:
Gläubig - denn nur Gott gibt uns den Glauben an ihn - und kein Christ wird je fluchen können
Hoffnungsvoll - der Christ hat Hoffnung, dass sein Leben im Sinne Gottes gelebt wird, nur dann kann er voller Hoffnung sein, wenn das Leben gelingt.
Liebend - denn ohne Liebe kann es keinen Christenmenschen geben, noch gibt es keinen Christenmenschen, der nicht liebt. Die Liebe ist das Höchste.
Barmherzig - denn der christ weiss, wenn er nicht barmherzig lebt, dann wird auch ihm keine Barmherzigkeit begegnen
Freigiebig - Den fröhlichen Geber hat Gott lieb - so ist der Christ freigebig, weiss, wie er mit dem was er hat umzugehen hat.
Voller Vertrauen - denn Gott zur vertrauen bedeutet, keine Angst haben zu müssen, weil alle Tage des Lebens in Gottes Hand sind.
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Glaube
Der Glaube kann uns gegeben sein, da wir geboren sind, er kann aber auch durch andere Christen mitgeteilt sein. Wir müssen an Jesus Christus glauben, um errettet zu werden, denn ohne Jesus kann niemand zum Vater kommen, und niemand gerettet werden.
Hoffnung
Wir müssen hoffen, dass unser Leben vor Gott gefällig und richtig ist. Durch die Versuchungen sind wir nicht ohne Sünde, aber durch das Blut Jesu und seinen Leib sind wir Hoffnungsvoll, dass uns unsere Sünde vergeben wird. Wir hoffen auf Gott, und Vertrauen auf seine Güte. Wir vertrauen auf Jesus als unseren Eretter.
Liebe
Was nützt Euer Glaube ohne die Liebe ? Glaube, Hoffnung Liebe gehören zusammen, aber das höchste davon ist die Liebe. Ohne Liebe können wir nicht friedfertig, milde und barmherzig sein. Die Liebe zu uns sei nicht grösser als die Liebe zu den Menschen, darum vergeben wir ihnen, und dadurch wird Gott uns vergeben. Wer nicht vergeben kann, dem kann nicht vergeben werden. Denkt denn ein Mensch, der Gott zu kennen meint, er könne "Gelobt sei Jesus Christus" sagen, ohne die Liebe und den heiligen Geist zu haben ? Er kann es nicht.
Barmherzigkeit
Seid Barmherzig. Liebet jene, die Euch hassen. Mit der Liebe kommt die Barmherzigkeit. Es kann Euch jemand schlecht machen, er kann wider Euch selbst sein, doch durch die Liebe habt Ihr Barmherzigkeit ihm zu vergeben. Durch die Barmherzigkeit erkennt man, dass Ihr Christen seid!
Freigiebig
Gebt jenen, die nichts haben von Eurem Überfluss! Denn Ihr habt, und wenn ihr denen gebt, die nicht haben, so werden diese für die Gaben Gott danken, und der Segen Gottes wird auf Euch herabkommen. Gebt freudig! Ein Opfer das Gott gefällt ist ein Opfer, das Euch weh tut. Gebt nicht Opfer damit Ihr gegeben habt, sondern gebt es freudig und gebt so viel ihr könnt, so, dass es weh tut, dann ist das Opfer wahrhaftig, und Gott wird das verborgene Opfer sehen und Euch segnen!
Vertrauensvoll
In jedem Tal der Todesschatten, in jedem Tal der Schatten Ihr auch seid - so vertraut Gott! In jeder Versuchung, in jeder schweren Lage, in Todesnot, in Krankheit, in Leid und Not - vertraut Gott! Denn Gott erlöst Euch von aller Prüfung und aller Versuchung! Verzweifelt nicht, denn die Verzweiflung bringt Euch in Sünde! Wenn Ihr verzweifelt hat der Satan schon die Hand nach Euch ausgestreckt! Seid also voller Hoffnung und Vertrauen auf Gott, der Euch kennt wie niemand anderer, der Euch liebt wie niemand anderer, der Eure Taten sieht, die guten und die schlechten, der weiss, wie sehr Ihr leidet und weiss, wie schwach Ihr doch alle seid! Doch vertraut Euch Gott an! Kehrt niemals vom guten Weg ab, sondern vertraut auf Gott - denn er wird Euch und die Euren erlösen! Er ist Eure Hoffnung, Er Euer Glaube und die Liebe, durch die Ihr alle seid!
Gelobt sei Jesus Christus in Ewigkeit!
AMEN.
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Ein Beispiel:
Wenn mein Grossvater wieder einmal im Bett liegt, weil seine Füsse, oder Hände weh tun, oder er auf eine andere Art und Weise nicht das tun kann, was er möchte, und er von mir erwartet, dass ich für Ihn etwas tue, so begehe ich oft den Fehler, dass ich zornig reagiere, obwohl er keine Schuld an der Situation hat. Es hat niemand schuld! Ich sollte nicht zornig sein, sondern ich sollte Gott danken, dass er einen neuen Tag heraufbrechen liess, und auch dann, wenn es schwer ist, dann wenn es gegen meinen Willen geht, dann, wenn es mir absolut nicht passt, sagen oder denken "Alles was ich nun tun muss, will ich zur Ehre Gottes tun". Dann vertraue ich auf Gott, dass alles wieder gut wird und tue das, was von mir verlangt wird.
Den Fehler zu machen und zu verzweifeln ist die falsche Antwort darauf! Dann wird nichts besser und ich werde nichts tun. Sich Gott anzuvertrauen und zu seiner Ehre alles zu tun, was von einem verlangt wird, macht es leicht, zu dienen. Die Trägheit fällt dann von einem ab, denn man tut es ja für Gott! Dann tut man es gerne. Auch ich bin nicht perfekt und habe das falsche getan, und hoffe nur, dass Gott mich trotzdem liebt - denn ich weiss und bekenne, dass ich es falsch gemacht habe, und dass ich es trotzdem gut machen will. Ich begehe Fehler oft. Aber ich kehre auch um. Ich weiss, dass ich gefehlt habe, trotzdem vertraue ich auf Gott und bitte ihn um Vergebung. Dadurch wird er mir verzeihen, und er wird mir helfen, denn dann gibt er mir sein Wort und seine Liebe mit dazu. AMEN.
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